Tasten aus Deutschland


Junker MTJunker MT

(001)
Der "Klassiker": Junker MT [1931–heute].

 

 

Junker MT1

(002)
Junker MT1 mit Kniebügel [1934].

 

 

Junker-BugJunker-Bug

(091)
Der relativ unbekannte Junker "Bug", auch "Bäg" oder "Frequenzputzer" genannt [~1955].

 

 

Deutscher BugDeutscher Bug

(066)
Eine halbautomatische Taste aus vermutlich deutscher Produktion - die Gewinde sind metrisch;
ansonsten eine exakte Kopie (bis auf den blanken Kurzschließer) des Vibroplex Lightning Bug.
In unrestauriertem Zustand; der Damper-Galgen ist abgeschnitten und der linke Pfosten fehlt.

D-BugD-Bug

... und nach der Restaurierung.
(Hersteller könnte evtl. Widmaier sein, aber auch Felix Drescher aus Jena.)

 

 

Widmaierd_widmaier_v2_typ.jpg (11705 bytes)

(043)
Widmaier-Taste; wurde ab etwa 1941 gebaut.

 

 

Phywe TZ2

(250)
Die Physikalischen Werkstätten PHYWE bot die Widmaier-Taste in einer Schulausführung an.

 

 

Widmaier WidexWidmaier Widex

Widmaier Widex

(214)

Eine Widmaier-Taste die Rätsel aufgab. Über eine Widex-Taste ist im gesamten
Netz nichts zu finden. Es handelt sich hier um eine zivile Version der
Wehrmachtstaste L.T.2 die offensichtlich nicht in größeren Stückzahlen gebaut wurde.

 

 

Phywe-Widex

(045)
Auch die Widex-Taste wurde von Phywe für den Schulunterricht umgebaut.

 

 

Telefunken FuG7Telefunken FuG7

(217)
Noch ein kleines Rätsel: Diese Taste sieht exakt aus wie die zum FuG7 gehörige, sie hat
allerdings nicht den "Sender Ein"-Schalter. Wer kann helfen?

 

 

FME-33FME-33

(109)
Die Firma Jablonsky in Berlin-Weißensee (DDR) fertigte den Bug FME 33 [1957].
(Bedienungsanleitung)

 

 

FME-32FME-32

(117)
Ebenfalls von Jablonsky ist dieser Sidesweeper / Paddle FME-32 [~1958].

 

 

DASD ?

(240)
In dem Buch Faszination Morsetasten von Gregor Ulsamer wird diese Taste mit folgendem
Text beschrieben: "Diese Taste zeigt die wesentlichen Merkmale früher Tasten des
20. Jahrhunderts: dreischichtiger Holzklotz und langer Ebonitgriff, wie bei den Löschfunken-
sendern gebräuchlich. Sie soll neben anderen beim DASD verwendet worden sein (nach DK1WC).

 

 

Gurlt Telegraphen-Taste

(113)
Von der Berliner Firma Gurlt hergestellte Telegraphen-Taste [um 1900] ...

 

 

Gurlt SchreibapparatGurlt Schreibapparat

(121)
... und der dazu passende "Schreibapparat" [1894!] ...

 

 

Gurlt GalvanometerGurlt Galvanometer

(124)
sowie ein Galvanometer [1918].

 

 

UnbekanntUnbekannt

(201)
Um 1900 herum wurde diese (vermutlich deutsche) Taste eines unbekannten Herstellers gefertigt.

 

 

T1T1

(007)
Wehrmachtstaste Baumuster T1.
AnF.Z.:Ln 26902 [1934].

 

 

Ta.P.Ta.P.

(009)
Wehrmachtstaste Ta.P. ("Taste Paula") [1937].

 

 

T17aT17a

(033)
Wehrmachtstaste T17a.
Bauart Lorenz, AnforderZ. LN 26999 [1935].

 

 

T.2T.2

(190)
Wehrmachtstaste T.2
Bauart Lorenz, Anforder Z. LN 26 906 [~1936]

 

 

T.2T.2

(093)
Wehrmachtstaste T.2
Bauart Lorenz, Anforder Z. LN 26 906 [~1942]
Typenschild nur noch als Abziehbild anstatt wie früher oben aufgenietet.

 

 

TKP HeerTKP Heer (hellbraun)

(040) (256)
Wehrmachtstaste "Maus" TKP [1941] Ausführung für das Heer (mit der sehr seltenen Fußplatte)
sowie die eher unübliche helle Ausführung.

 

 

TKP LuftwaffeTKP Luftwaffe

(042)
Luftwaffen-Übungstaste TKP [1941/1942].

 

 

L.T.2L.T.2

(073)
Wehrmachtstaste L.T.2
Anf.Z. FL. 127000.

 

 

ZTK129ZTK129

(067)
Wehrmachtstaste ZTK129 von Telefunken [1933].

 

 

HEGRAHEGRA

(053)
Der HEGRA-Tonsender, ein Morseübungsgerät mit Batteriesummer;
Stromversorgung durch eine 4,5-V-Flachbatterie [~1935].
Neupreis: RM 5,90

 

 

Allei-KonvexAllei-Konkav

(052) (197)
Die Standard-Taste des DASD – die Allei-Taste (wahlweise mit konkavem (links)
oder konvexem (rechts) Kopf) wurde für RM 5,80 verkauft.
Für eine 250-Gramm-schwere Eisengrundplatte wurden RM 2,- verlangt [1938].

 

 

Allei-Taste mit DeckelAllei-Taste mit Deckel

(095)
Eine späte Version der Allei-Taste mit Deckel. Aus dieser wurde die K40 entwickelt.

 

 

K40 / Allei

Hier der Vergleich: links die VEB K40 und rechts die Allei-Taste.

 

 

K40 (alt)K40 (alt)

(099)
K40 in der alten Ausführung mit glattem Kopf.

 

 

K40-SchultasteK40-Schultaste

(085)
Eine frühe Version der K40 - noch mit Tasthebel aus Metall und flachem Kopf –
in der Schul-Ausführung.

 

 

K40K40

(029)
Morsetaste K40 bzw. K64 aus dem VEB Kfz-Bedarf Leipzig. [~1958–1990].
(Die Tasten sind identisch, jedoch ist die K64 zusätzlich mit einem Anschlusskabel versehen.)

 

 

MT50MT50

(030)
Standardtaste der Volkssmarine der DDR MT50.
Produziert im Funkwerk Köpenik. [1957–1990]

 

 

LectorLector

(062)
Eine Rarität: die halbautomatische Taste der Firma Hannes Bauer Lector [1958].
(Preis 1958 42,- DM)

 

 

ReichsgrafReichsgraf

(161)
Reichsgraf ist der Name des Bauer-Wabblers [1958].
(Preis 1966 34,80 DM)

 

 

HeroldHerold

(158)
Der Einbauwabbler Herold von Bauer [1958]
Hier auf einer Stahlplatte montiert.
(Preis 1958 12,75 DM)

 

 

EdelmannEdelmann

(094)
Der Wabbler Edelmann von Bauer [~1966].
(Preis 1966 18,50 DM - 1978 35,- DM)

 

 

Edelmann InnenlebenVariante Einbauwabbler

(166)
Das Innenleben des Edelmann ist auch solo als Einbauwabbler verkauft worden.
Rechts eine Variante die möglicherweise ein Vorläufer ist.
(Preis 1966 12,- DM - 1978 28,50 DM)

 

 

Morsetaste
(106)
Einfache Morsetaste die von der Fa. Hannes Bauer vertrieben wurde. [~1975].

 

 

ETM-SQ

(017)
Wabbler (Squeeze-Taste) von Samson ETM-SQ [1988].

 

 

Schurr Standard-Wabbler

(122)
Der Standard-Wabbler von Schurr [1984].

 

 

Schurr Profi 2Bergsiek Profi M

(004)
Links Schurr Wabbler Profi 2 [1985–2008].
Rechts der Nachfolger Profi M, gebaut von Stefan Bergsiek [2012]

 

 

Schurr Einbau-Wabbler

(003)
Schurr Einbau-Wabbler [~1985]
(hier auf einer Elektronik montiert).

 

 

Schurr Handtaste kleinSchurr Handtaste groß

Schurr Handtaste Messing

(063) / (064) / (103)
Noch drei Prachtstücke von Schurr: Handtaste klein (60×120 mm) und Handtaste groß (95×148 mm)
und Handtaste Messing (40×90 mm).

 

 

PostPost

(178)
Zum 500-jährigen Bestehen 1990 der deutschen Post wurde diese Taste vertrieben,
die sich - obwohl voll funktionsfähig - für den ernsthaften Einsatz eher weniger eignet.

 

 

4-Cent-Paddle4-Cent-Paddle

(051)
Das 4-Cent-QRP-Paddle von DF4BJ [2009]
Aus einem Telegraphen-Relais gebaut und mit Magneten auf einem Stahlblock mit 4 cm Ø fixiert.

 

 

Squeeky

(129)
Miniatur-Squeeze-Taste Squeeky von DK1WE (25×48 mm).

 

 

TwinkyTwinky

(132)
Ebenfalls von DK1WE ist die Doppeltaste Twinky" (64×41 mm) [1991].

 

 

DL1XRDL1XR

(058)
Komplett aus Holz ist diese von DL1XR gebaute Taste mit den stolzen Ausmaßen von (BHT) 12,5×12×25 cm.

 

 

Prefo 20100

(055)
Morseanlage 20100 des VEB Prefo, Dresden.

 

 

DK7UD

(082)
Mini-Taste (Voll-Messing) von DK7UD (30×40 mm).

 

 

DJ4TJDJ4TJ

(081)
Noch eine 'Mikrobe': Handgefertigte Taste von DJ4TJ (Messing-Grundfläche 25×40 mm).

 

 

Mini 1216

(227)
Ich behaupte einfach mal: Aus deutscher Fertigung eine "Kleinst-Taste" mit den
Abmessungen von 25 × 25 × 32 mm.

 

 

LeyboldLeybold

(054)
Für den Schulunterricht: Taste der Fa. Leybold (so noch im Katalog von 2009).

 

 

Trix Funktrupp


"Elektrischer Feld-Morse Apparat" Funk-Trupp der Fa. ANFOE (Trix) von 1937.
(Gebrauchsanleitung)

 

 

Spielzeug-Taste

Ein weiterer Spielzeug-Morseapparat (wahrscheinlich von der Fa. GEOBRA) mit eingebautem Summer ...

 

 

MS-Telegraph

(068)
... und der dazugehörige Streifenschreiber (bezeichnet mit MS-Telegraph Nr. 182).

 

 

Hell UR39C

(049)
HELL Übungsschreiber UR39C [1962].
(Schaltbild)

 

 

MS3

(048)
Streifenschreiber MS3 der Charlottenburger Motoren GmbH [~1940].

 

 

CMG TasteCMG Taste

(118)
Ebenfalls von der Charlottenburger Motoren-Gesellschaft wurde die Taste gebaut [~1925].

 

 

CMG PTCMG PT

(226)
1934 erhielt die Charlottenburger Motoren-Gesellschaft einen Gebrauchsmusterschutz
(D.R.G.M. Nr. 1322554) auf eine "Morsetaste mit Preßgehäuse".

 

 

Mues 2

(070)
Morseübungsschreiber Mues 2 des VEB Gerätewerk Karl-Marx-Stadt [1955].
(Schaltbild)

 

 

Siemems T.empf. 2cSiemens T.empf.2c

(222)
Der Siemens & Halske T.empf. 2c ist ein Drehspulschnellschreiber mit Doppelschreibsystem.
Dazu müsste noch ein 'Streifenzieher' gehören, denn das knapp 18 kg schwere Gerät ver-
fügt über keine Transportmöglichkeit für den 13 mm breiten Streifen. Im Netz sind keine
Angaben zu finden und es war schwierig, überhaupt etwas zu dieser Art von Morseschreiber
zu finden. Eine kleine Zusammenstellung findet man hier.

 

 

Klein-StreifenschreiberKlein-Streifenschreiber

(079)
Klein-Streifenschreiber - ein funktionsfähiges Demonstrationsmodell.
Maße: (BHT) 200×170×100 mm.

 

 

RB39RB39

(100)
Morse-Übungsgerät der Firma Omega RB39 [~1928].
(Schaltbild)

 

 

MÜG3

(181)
Für das Militär (Anforder Z. LN126061) baute die Fa. Grothe & Söhne um 1942 das
Morseübungsgerät MÜG3.
Die Funktion basiert auf dem Prinzip der akustischen Rückkopplung.

 

 

Seibt Gl.S. unrestauriertSeibt Gl.S. restauriert

(182)
Ebenfalls für das Militär (Anforder Z. Ln 127001) wurde ab 1940 der
Glimmröhrensummer Gl.S. von der Fa. Seibt gefertigt.
(Schaltbild)

 

 

301301

(195)
Röhrensummer vom RFT-Funkwerk Zittau-Olbersdorf, Typ 301, gebaut 1952,
bestückt mit 2 × RV12P2000.
(Schaltbild)

 

 

Fernschule Bremen

(172)
Auch die Fernschule Bremen hat um ~1970 ein Morseübungsgerät vertrieben.

 

 

Ostermann Morselampe altOstermann Morselampe alt

(145)
Willy Osterman, Hamburg, ist Hersteller dieser Morselampe die vermutlich bei der Marine in Benutzung war [~1938].

 

 

Ostermann Morselampe neuOstermann Morselampe neu

(218)
Die Nachkriegsausführung der Morselampe der Fa. Ostermann


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